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Welche Seiten sind optimal für Suchmaschinen?
Google - die derzeit wichtigste Suchmaschine - erklärt, wie eine Seite technisch aufgebaut sein sollte, damit der Google-Spider sie optimal lesen kann. Grundlage ist schon der Seitenaufbau - also wichtige Überlegungen für den Webdesigner:
Hinderliche Techniken
Die meisten Webcrawler (spider) "sehen" eine Webseite so ähnlich, wie sie sie sehen würden, wenn sie die Webseite mit einem Textbrowser wie "Lynx" ansehen würden. Verschiedene Funktionen sind dabei hinderlich, also nicht zu empfehlen:
- Javascript
- Cookies
- Sitzungs-IDs
- Frames
- DHTML
- Flash
Beim Nutzen dieser Funktionen können für die spider-robots Probleme bei dem Indexieren auftauchen.
Erleichterungen für WebSpider
- Suchroboter sollten die Webseite ohne Sitzungs-IDs durchlaufen können. Solche IDs können sinnvoll sein, um Besucherwege zu analysieren, jedoch sind sie hinderlich für die Webrobots. Das Verwenden dieser "Session-IDs" kann zu einer unvollständigen Indizierung der Seite führen.
- Der Webserver sollte den HTTP-Header "If-Modified-Since" unterstützen, damit nur veränderte Seiten neu gespidert werden müssen. Dies spart im übrigen auch jede menge Traffic.
- Die allermeisten Robots halten sich an "robots.txt". Mit dieser einfachen Datei kann man Teile der Webseite für die Indexierung freigeben oder sperren. Insbesondere in Hinblick auf "doppelten Content" kann das sperren von einzelnen Verzeichnissen sinnvoll sein. Auch können sensible Daten vor Indexierung geschützt werden.
- Verwenden Sie keine Bilder, sondern Text zur Anzeige von wichtigen Namen, Inhalten oder Links. Spider können keinen in Bildern enthaltenen Text erkennen.
- Verwenden Sie wenige und kurze Parameter bei dynamischen Seiten. Einige Webcrawler können dynamische Seiten im Unterschied zu statischen Seiten nicht durchlaufen. Dadurch wird gar nicht oder schlecht indexiert.
- Jede Seite sollte über mindestens einen Textlink erreichbar sein. Google empfiehlt die einrichtung einer "sitemap" mit textlinks zu jeder wichtigen Seite der Domain. sollten mehr als 100 Links auf der Seite sein, empfiehlt google die splittung auf mehrere Seiten.
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